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Zeitungsausschnitt
nach dem 1. Weihnachtssingen 2003

Teilnehmer 89
Weihnachtssingen
an der Mittellinie 2004
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kLeEnNoRa beschützt
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Hoher Besuch
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Stille Nacht…
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Teilnehmer ca. 500
Weihnachtssingen
an der Mittellinie 2005
Teilnehmer ca. 1000

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Das geschmückte Tor
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Unsere Weihnachtsmänner/frauen
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Alt- Unioner in Action
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Absolution
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Alt-Unioner und Fuma vereint
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Alt- Unioner in
Action Part II
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Zur 4. Auflage des Weihnachtssingen am 23.12.2006 sangen ca. 1966 Unioner & Friends im Stadion an der Alten Försterei.


Zur 5. Auflage des Weihnachtssingens am 23.12.2007 sangen ca. 4000 Unioner & Friends im Stadion an der Alten Försterei.
Weihnachtssingen
am 23.12.2008
Auf Grund der Sanierung unseres Wohnzimmers fand die 6. Auflage
des Weihnachtssinges der Alt-Unioner auf dem Luisenhain vor dem Köpenicker
Rathaus statt.
Diesmal war sogar die Anreise mit dem Schiff möglich. Was auch
einige Alt-Unioner mit einer Fahrt auf der Viktoria (Eddyline) genutzt haben
Die Bild Zeitung schrieb dazu in ihrer Online-Ausgabe am 23.12.08:
Fan-Wahnsinn! 4.000 Unioner beim Weihnachtssingen in
Köpenick
Alle Jahre wieder... Die Fans vom 1. FC Union schmetterten gestern zum 6. Mal gemeinsam Weihnachtslieder. Diesmal vor dem Köpenicker Rathaus, weil das Stadion an der „Alten Försterei“ umgebaut wird. Der Fanclub „Alt-Unioner“ hatte zum Weihnachtssingen 2008 aufgerufen. Rund 4000 kamen in den Luisenhain. Erst stimmten Turmbläser die „Eisernen“ ein, dann eröffnete Stadionsprecher Christian Arbeit die Veranstaltung, die sogar in der ARD in den Tagesthemen gezeigt wurde.
Vorbericht im Tagesspiegel vom 23.12.2009 / MATTHIAS KOCH
Berlin - Im Stadion An der Alten Försterei gingen zu Wochenbeginn merkwürdige
Dinge vor sich. Fans des Fußball- Zweitligisten 1. FC Union wickelten auf den
Stehplatztribünen Hunderte von Wellenbrechern mit Folie ein. Die Vorsichtsmaßnahmen
waren allerdings keine Vorboten für weitere Bauarbeiten am sanierten Stadion.
Vielmehr leiteten sie die heiße Phase für das heutige Weihnachtssingen ein, für
das die Alte Försterei ab 17.30 Uhr öffnet. „Viele Besucher werden Kerzen in
den Händen halten. Das Wachs soll auf keinen Fall auf die Geländer tropfen“,
sagt Torsten Eisenbeiser. Die Sorge des 46 Jahre alten Erfinders des
Weihnachtssingens in Berlin-Köpenick ist nicht unbegründet. Der Verein ist auf
einen Ansturm gefasst – 10 000 Besucher werden erwartet.
Seit 2003 gibt es jedes Jahr einen Tag vor Heiligabend das Weihnachtssingen
beim 1. FC Union. „Zu diesem Zeitpunkt haben wir fast immer verloren. Die Fans
sind gefrustet nach Hause gegangen, ohne sich vom Nebenmann zu verabschieden“,
erinnert sich Eisenbeiser, der Mitglied im Fanklub Alt-Unioner ist. „Ich
wollte, dass sich die Fans mit ihren Familienangehörigen kurz vor dem Fest noch
einmal im Stadion auf besinnliche Weise treffen.“
Das erste Weihnachtssingen 2003 war eine illegale Veranstaltung. Nur 89
Teilnehmer schlichen sich heimlich durch die Dunkelheit auf die Gegengerade.
„Wir wussten, wo eine Tür offen steht. Wir haben die Alte Försterei geentert“,
sagt Eisenbeiser, unter dessen Anleitung dann Weihnachtslieder gesungen wurden.
Das Bezirksamt Treptow-Köpenick, bis zur Übernahme durch den Verein Verpächter
des Stadiongeländes, war ab 2004 involviert. Und das war auch nötig. In den
folgenden Jahren entwickelte sich das Weihnachtssingen zu einer
Großveranstaltung. Die Besucherzahlen verdoppelten sich beinahe jährlich. 500
Fans (2004), 1000 (2005), 2000 (2006) und 4000 (2007) füllten die Alte
Försterei immer mehr mit Lichterglanz.
Im vergangenen Jahr trafen sich mehr als 4000 Fans am Köpenicker Rathaus, weil
das Stadion modernisiert wurde. Zum zweiten Mal war auch der Chor des
Köpenicker Emmi-Noether-Gymnasiums dabei. „Das ist nötig, um die Stimmlage zu
halten. Sonst ist das Durcheinander zu groß“, sagt Torsten Eisenbeiser.
Eisenbeiser ist kein Freund der Kommerzialisierung im Fußball. Doch selbst für
das Weihnachtssingen wird inzwischen ein fünfstelliger Etat benötigt, den Union
aber nicht allein stemmen muss. Die Berliner Stadtreinigung ist zum dritten Mal
Sponsor. „So können bei freiem Eintritt Liedhefte, Kerzen und kleine Geschenke für
die Kinder umsonst verteilt werden“, sagt Eisenbeiser, der auch mit den
Glühwein- und Bratwurstständen leben kann.
Gesungen wird ab 19 Uhr und – wie es sich für Fußballer gehört – 90 Minuten
lang. Vorher sorgen Bläser für weihnachtliche Stimmung. Zum Chor der mehreren
tausend Besucher werden viele Präsidiumsmitglieder, Sponsoren und Spieler
gehören. Diesmal stehen sie jedoch weniger im Rampenlicht. Sie mischen sich
einfach unters singende Volk.
Wir schätzen, dass beim ersten Weihnachtssingen in der neuen Alten Försterei über 8.000 Menschen zu Gast waren. Wir danken den vielen Helfern bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung.
Unsere Veranstaltung ist sicher einmalig in Deutschland und selbst in der Tagesschau wurde ein kurzer Bericht ausgestrahlt.
Hier noch eine Nachbetrachtung von Radio 1
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